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Gedenken an unsere verstorbenen Sänger

Klaus Erlewein prägte den Chor mit seinen Ideen und Aktivitäten. Er war maßgeblich beteiligt bei der Entstehung der "Roten Laterne" und beim "Tag der Shanty-Chöre". Bei diesem internationalen Shanty-Chor-Treffen moderierte er immer vorbildlich und auf seine ihm ganz eigene, unterhaltsame Art die einzelnen Veranstaltungen. Ein Lied, dass er als Vorsänger vortrug, wird immer in Erinnerung bleiben - "Bei Windstärke 10", geschrieben von dem Loxstedter Hans Richarz. Klaus Erlewein war eine Frohnatur. Er brachte den Karneval nach Cuxhaven und war jahrzehntelang Präsident der CUKAGE. Zudem sorgte er als Leiter des Altenheims "Am Schloßgarten", auch liebevoll "Hotel Ritz" genannt, dafür, dass dort der Shanty-Chor des Öfteren für die Bewohner auftrat.

Heinz Krüger war jahrelang Sänger des Cuxhavener Shanty-Chores und auch wegen seiner Geselligkeit und seines Kameradschaftssinn eine Bereicherung des Chors.

Horst Schlüsselburg war ein Shanty-Chor-Urgestein. Er trat bereits 1973 dem Chor bei und wirkte auch bei der ersten 1974 produzierten Langspielplatte mit dem Titel "Lieder von der Waterkant" mit. Er war bei vielen Reisen des Chores im Inland, aber auch im Ausland dabei. Er sang nicht nur, er gehörte auch zur Rhythmusgruppe, die den Chor musikalisch verstärkte.

Horst Will, ein Berliner, brachte nicht nur als Sänger Frohsinn in den Chor. Er hatte schauspielerisches Talent, seine Vorträge als Sänger waren einmalig. Unvergessen sind seine Auftritte in der "Roten Laterne". Dort hatte er immer die Lacher auf seiner Seite. In einem musikalischen Sketch erzählte er von der "Reise nach Helgoland", dabei war damals Anna Schypke.

Roland Wohland war seit den 70er Jahren Mitglied im Shanty-Chor Cuxhaven. Er verstärkte den 2. Bass und war auch ein ausgezeichneter Vorsänger. Roland zeichnete sich besonders mit Liedern wie "Ich liebe die Nordsee" und "Eine Reise um die Welt" aus. Auch seine Gesangseinlage bei "Molly Malone" war einmalig. Er wirkte bei fast allen Tonträgern mit und unternahm mit dem Chor viele Reisen. Besonders schwärmte er von der Chorreise nach Chicago und Milwaukee. Roland verstarb 2025 in Dortmund, wo er zuletzt in einem Pflegeheim lebte.

Alle fünf Verstorbenen haben auf ihre Art den Chor geprägt und werden uns unvergessen bleiben.

Peter Mordhorst | 25.01.2026

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